“Ich werde der neuen Bundesregierung nicht angehören. Ich bin dankbar, die letzten vier Jahre als Bundesumwelt- und Bauministerin unserem Land, seinen Menschen und meiner Partei gedient zu haben.

Ich gehe mit einem guten Gefühl aus diesem Amt, weil ich glaube, dass ich dazu beitragen konnte, Positives für unser Land und für die Umwelt bewegt zu haben. Der Wohnungsbau boomt, die Welt hat einen Plan, um die Klimakatastrophe doch noch abzuwenden und wir haben endlich einen Prozess, um mit den Sünden des atomaren Zeitalters umzugehen.

Meiner Nachfolgerin bzw. meinem Nachfolger wünsche ich Glück und vor allem Kraft, diese Entwicklungen weiter voranzubringen. Meiner Partei wünsche ich, dass sie nun zu alter Stärke zurückfindet. Dieses Land braucht die Sozialdemokratie. In diesen Zeiten vielleicht mehr als je zuvor.”