Mit der Kreis Klever Bundestagsabgeordneten Barbara Hendricks hatte die Lebenshilfe Unterer Niederrhein einen gern gesehenen Gast zu Besuch. Die Abgeordnete hat sich viel Zeit genommen, um sich die Anliegen der Menschen mit und ohne Handicap anzuhören. Bei der Führung durch die Werkstatt in Rees-Groin gaben ihr Vorstandsvorsitzender Werner Esser, Geschäftsführer Mike Stefan Töller, Werkstattleiter Wolfgang Wahl sowie der Betriebsratsvorsitzende, der Werkstattrat und die Frauenbeauftragte einen Einblick in den Betrieb mit über 900 Menschen mit und ohne Handicap. Die SPD-Bundestagsabgeordnete zeigte sich beeindruckt: „Die Freude an der Arbeit ist deutlich zu spüren.“ Die Mitarbeiter der Lebenshilfe scheuten den Kontakt dabei nicht. Mit Stolz präsentierten sie Barbara Hendricks ihre Arbeitsplätze in den Bereichen Elektromontage, Verpackung, Schreinerei und der Metall-Abteilung.

Im Anschluss an die Werkstattführung kam die Abgeordnete mit den Vertretern der Lebenshilfe ins Gespräch. „Bundesteilhabegesetz, Pflegenotstand und vieles mehr beschäftigt uns ganz aktuell“, machte Werner Esser deutlich. Themen, die auch die Politik auf der Agenda habe, versicherte Barbara Hendricks: „Wir müssen das pflegende Personal wieder mehr in den Fokus der Diskussionen rücken.“

„Mit Frau Hendricks haben wir eine Freundin der Lebenshilfe, die sich schon bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetztes miteingebracht hat“, resümierte Werner Esser den Kontakt.

Neben den politischen Angelegenheiten blieb auch Zeit für einen kurzweiligen, persönlichen Austausch mit den Vertretern der Lebenshilfe Unterer Niederrhein.

(Bild: Barbara Hendricks beim Besuch der Lebenshilfe Werkstatt in Rees-Groin)