Barbara Hendricks lädt ins Klever Kino zu „More than Honey“

Die SPD-Bundestagskandidatin Barbara Hendricks lädt alle Interessierten herzlich am Samstag, 26. August 2017, ab 11 Uhr in die Tichelpark Cinemas/Klever Kino, Tichelstraße 12A, 47533 Kleve ein. Dort wird der mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilm „More than honey“ gezeigt und im Anschluss ein kleines Grillfest gefeiert. „More than Honey“ ist ein Dokumentarfilm des Schweizer Regisseurs Markus Imhoof über das weltweite Bienensterben von Kalifornien bis China und die verheerenden Folgen für Mensch, Tier und Umwelt. Die internationale Koproduktion hat neben dem Schweizer Filmpreis auch in Deutschland und in Österreich die jeweils höchste nationale Auszeichnung für Dokumentarfilme gewonnen. Der Eintritt ins Kino und das anschließende Grillen sind kostenlos. Es wird um Anmeldung bis Montag, 21.08.2017, unter ub.kleve@spd.de oder unter 02821/78100 gebeten.

Kreis Kleve bekommt Unterstützung beim Ausbau von schnellem Internet

Die Kreis Klever SPD-Bundestagsabgeordnete Barbara Hendricks  freut sich über knapp 30 Millionen Euro für den Breitbandausbau im Kreis Kleve. Der Förderbescheid wurde letzte Woche in Berlin übergeben. „Das ist ein gutes Zeichen für die Menschen am Niederrhein. Denn die digitale Spaltung zwischen städtischen Ballungszentren und ländlichen Räumen muss überwunden werden. Das ist auch eine Frage der Gerechtigkeit“, so Barbara Hendricks.

Dank des Förderprogramms des Bundes für Infrastrukturprojekte bekommt der drängende Breitbandausbau im Kreis Kleve einen kräftigen Schub. Das Programm gibt Landkreisen und Kommunen die Möglichkeit, den Ausbau des schnellen Internets in unterversorgten Gebieten zügig und unbürokratisch umzusetzen. Um das gesteckte Ziel von Investitionen in Höhe von insgesamt rund 60 Millionen Euro zu erreichen, ist nun die neu gewählte Landesregierung in der Pflicht. Hier hat der Kreis einen Förderantrag in Höhe von 23,8 Millionen Euro gestellt. Der Restbetrag von knapp 6 Millionen Euro soll aus eigenen Mitteln aufgebracht werden.

„Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist schnelles Internet für Alle sowohl Voraussetzung für ökonomische Entwicklungsmöglichkeiten als auch für gesellschaftliche Teilhabe. Unser Ziel sind Gigabitnetze. Bis 2025 sollen bundesweit mehr als 90 Prozent aller Gebäude daran angeschlossen sein“, erklärt die Ministerin.

Barbara Hendricks lud politisch Interessierte nach Berlin ein

Barbara Hendricks lud politisch Interessierte nach Berlin ein

Auf Einladung der Kreis Klever SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Barbara Hendricks besuchten 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger des Kreises Kleve für vier Tage die Bundeshauptstadt. Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung hatte für die Gruppe ein umfangreiches Programm zusammengestellt, das sie an verschiedene Orte des politischen und historischen Geschehens der Hauptstadt führte.

Nach ihrer Ankunft traf sich die Reisegruppe zu einem gemeinsamen Abendessen mit Barbara Hendricks im Altberliner Restaurant „R 23“. Hier kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in geselliger Atmosphäre mit der Bundesministerin ins Gespräch, die sich anderthalb Stunden Zeit nahm, um Fragen zu den unterschiedlichsten Themen zu beantworten. „Es ist immer wieder schön, politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Kleve in Berlin begrüßen zu dürfen. Gerade aus den persönlichen Gesprächen nehme ich viel für meine Arbeit in Berlin mit“, so Hendricks.

Für die weiteren Tage standen einige interessante Besuchstermine an: Neben einer Stadtrundfahrt, die an politisch und historischen Orten entlang führte, ging es zu einem Informationsgespräch ins Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie zur Besichtigung des Bundestags. Ein Vortrag informierte die Besucher über die Aufgaben und die Arbeit des Parlaments.

Geschichtlicher Programmpunkt war eine Führung durch die Erlebnisausstellung „The Story of Berlin“ im Ku-Damm-Karree. Hier begaben sich die Besucher auf einen spannenden Spaziergang

Floßfahrt auf der Niers mit Barbara Hendricks und dem Niersverband

Floßfahrt auf der Niers mit Barbara Hendricks und dem Niersverband

Auf Einladung des Niersverbandes fährt die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve und Bundesministerin Barbara Hendricks am Samstag, 19. August 2017, ab 10 Uhr mit Flößen über die Niers.

In den letzten Jahren ist die Arbeit des Niersverbandes wesentlich durch die Anstrengung geprägt worden, die Niers wieder in ein lebendiges Gewässer umzugestalten. Im Rahmen der Floßfahrt werden einige erfolgreich durchgeführte Entwicklungsmaßnahmen zur lebendigen Niers aus einer ungewöhnlichen Perspektive vorgestellt. Geplant ist das Befahren einer Strecke von der Kläranlage Geldern nach Wetten. Hier hat der Verband in den letzten Jahren zwei naturnahe Umgestaltungen an der Niers durchgeführt. Eine dieser Maßnahmen, die erst in diesem Frühjahr fertig gestellt wurde, liegt rund um das Herrenhaus te Gesselen in Kevelaer-Wetten. Die Niers wurde hier insgesamt 320 m länger und es entstanden rund 35.000 m3 natürlicher Rückhalteraum.

Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen an dieser Fahrt teilzunehmen. Es sind 20 freie Plätze zu vergeben. Bitte dazu bis zum 08. August 2017 unter barbara.hendricks.wk@bundestag.de oder unter 02821/781013 anmelden.

Die Floßfahrt dauert ca. 2 – 3 Stunden je nach Wasserstand und somit Fließgeschwindigkeit der Niers. Treffpunkt ist die Kläranlage Geldern, Am Mühlenwasser 130, 47608 Geldern (Zur Eingabe in das Navigationsgerät sind jedoch die Geokoordinaten zu empfehlen: 51.54226, 6.31368). Dort stehen Parkplätze zur Verfügung. Ausstieg ist in Wetten an der Kapellener Straße auf Höhe des Sportplatzes. Für die Gäste bietet der Niersverband auch einen Rücktransport zur Kläranlage Geldern an.

Barbara Hendricks trifft sich mit Geschäftsführern und Regionaldirektoren des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums

Barbara Hendricks trifft sich mit Geschäftsführern und Regionaldirektoren des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums

Zu einem lockeren Austausch traf sich die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve und Bundesministerin (dritte von links) mit den Geschäftsführern Bernd Ebbers (zweiter von links) und Bernd Jakobs (rechts). Mit von der Partie waren auch Gabriele Theissen (Regionaldirektorin Wilhelm-Anton-Hospital Goch/dritte von rechts) und Alexander Noack (Regionaldirektor St. Nikolaus-Hospital Kalkar/Mitte). Aspekte der Gesundheitspolitik des Kreises Kleve brachte SPD-Kreistagfraktionsgeschäftsführer und Kreistagsmitglied Thorsten Rupp (ganz links) ein.

Weitere Themen waren Ärztemangel und Nachwuchsgewinnung, die Situation der Geburtshilfe im Kreis Kleve und die Zukunftspläne des Klinikums im Allgemeinen. Am Ende war man sich einig: Persönliche Gespräche sind eine gute Basis für eine stetige Kommunikation zwischen dem Klinikum und der Politik.

Viel Hilfe für einen symbolischen Euro

Viel Hilfe für einen symbolischen Euro

Barbara Hendricks besuchte Calcarer

Tafel Vor wenigen Tagen besuchte die Kreis Klever SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin Barbara Hendricks die Calcarer Tafel. Dabei kam sie mit Vorstandsmitgliedern ins Gespräch und schaute sich die Einrichtung an.

2009 gründete sich die Organisation in Kalkar und arbeitet mittlerweile mit circa 50 freiwilligen Ehrenamtlern. Jede Woche werden dienstags und freitags gespendete Lebensmittel verteilt, welche selbstverständlich für den Verzehr geeignet sind, aber sich aus verschiedenen Gründen nicht vermarkten lassen. Diese müssen zuvor zum Beispiel bei den Supermärkten abgeholt und zu der Niederlassung transportiert werden. „Im Jahr 2016 hatten wir rund 9900 Warenausgaben – damit konnten wir rund 100 Kunden pro Ausgabetag versorgen. Dahinter stehen aber rund 500 bis 600 Menschen, denn viele Kunden haben zum Beispiel eine Familie zu versorgen“, erläutert Rainer Jürgenliemk, Vorsitzender der Tafel. Als Bezieher der Lebensmittel muss man einen symbolischen Preis von einem Euro bezahlen und Empfänger von Hilfeleistungen wie Arbeitslosengeld II oder Sozial- und Grundsicherleistungen oder nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sein. „Aber auch Menschen mit geringem Einkommen oder kleiner Rente greifen wir unter die Arme. Dann prüfen wir in einem vertraulichen Gespräch den Einkommensnachweis“, erklärt der Vorsitzende weiter. Dann erhält man Produkte des täglichen Bedarfs, aber auch Süßigkeiten oder Fertiggerichte, die von großen Firmen gestellt wurden. Auch an Menschen, die nicht mehr aus dem Haus gehen können, denkt die Tafel. Sie werden von Helfern mit Lebensmittelpaketen beliefert. „Ich bin beeindruckt von dem großen Einsatz der Helferinnen und Helfer. Sie übernehmen jede anfallende Arbeit: Vom Fahr- und Abholdienst, Sortierung und Ausgabe der Waren bis hin zum umfangreichen Bürodienst. Da kann man ihnen nur ganz herzlich danken, denn sie machen Menschen, die wenig haben, das Leben jeden Tag ein bisschen leichter“, so Barbara Hendricks. Da es für die Arbeit keine öffentlichen Zuschüsse gibt, sind die Ehrenamtlichen sowohl auf Geld- als eben auch auf Sachspenden angewiesen.

Das Spendenkonto lautet: Calcarer Tafel e.V., Sparkasse Rhein-Waal, IBAN: DE08 3245 0000 0030 0016 30. Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden.