Ministerin besucht LEADER-Region „Leistende Landschaft“ auf der Grünen Woche in Berlin

Ministerin besucht LEADER-Region „Leistende Landschaft“ auf der Grünen Woche in Berlin

Bei ihrem Rundgang auf der Grünen Woche in Berlin besuchte Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks den Stand des Vereins LEADER-Region Leistende Landschaft. Der Niederrhein besitzt eine lange Gartenbau-Tradition und gehört zu den größten Anbaugebieten in ganz Deutschland. Der in Geldern ansässige Verein beschäftigt sich mit der Förderung der Leistung des Bodens und der Leistung der Menschen, die in der Landschaft leben und arbeiten. Qualifizierung und Fachkräftesicherung insbesondere in den Bereichen „Grüne Berufe“ spielen in der Region eine große Rolle. Regionale Wirtschaftskreisläufe sollen gestärkt werden. Das Vereinsmotto lautet: „Landvielfalt am Niederrhein – genießen, leben, erholen“. Im Gespräch mit der Geschäftsführerin Simone Schönell lobte die SPD-Bundestagsabgeordnete Barbara Hendricks das Engagement des Vereins: „Ich fühle mich hier fast wie zuhause und freue mich, dass meine Heimatregion sich auf der Grünen Woche so stark präsentiert.“

Zu sehen sind u.a.
Links von Frau Dr. Hendricks
Simone Schönell, Regionalmanagement LEADER-Region Rechts von Frau Dr. Hendricks Ulrike Westkamp, Bürgermeisterin Wesel

Barbara Hendricks besucht Agrobusiness Niederrhein e.V. auf der Grünen Woche in Berlin

Barbara Hendricks besucht Agrobusiness Niederrhein e.V. auf der Grünen Woche in Berlin

Bei ihrem Rundgang auf der Grünen Woche in Berlin besuchte Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks den Stand des Vereins Agrobusiness Niederrhein. Das seit 10 Jahren bestehende Netzwerk mit Sitz in Straelen bringt unterschiedlichste landwirtschaftliche Unternehmen vom Niederrhein und Institutionen und Hochschulen unserer Region zusammen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Barbara Hendricks zeigte sich beeindruckt: „Ihr gemeinsames Engagement stärkt die Position und den Zusammenhalt landwirtschaftlicher Unternehmen in unserer Region!“

Zu sehen sind: von links nach rechts
Bernd Grüntjens (Eurofleurs Elbers), Dr. Anke Schirocki (Geschäftsführerin Agrobusiness Niederrhein e.V.), Frau Dr. Barbara Hendricks, Sabrina Nent (amtierendes Straelener Blumenmädchen) und Claudia Wendt (Agrobusiness Niederrhein e.V.)

Barbara Hendricks: Bund gibt 470.000 Euro für Beratung von Menschen mit Behinderung

Das SPD-geführte Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt die Beratungsangebote für Menschen mit Behinderungen im Kreis Kleve mit 470.000 Euro. Das gab die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve, Barbara Hendricks, bekannt. „Mit dem Projekt wird im Kreis Kleve ein neues, unabhängiges Beratungsangebot geschaffen, welches von allen Menschen genutzt werden kann, die von einer Behinderung betroffen oder davon bedroht sind. Wir stärken somit die Hilfestellung für Betroffene deutlich“, so Barbara Hendricks.

Die Beratung soll inhaltlich nach einem ganzheitlichen Ansatz erfolgen und stellt Rehabilitation und Teilhabe in den Mittelpunkt. Die Beratungsstelle wird an das Selbsthilfebüro Kreis Kleve des Paritätischen angebunden werden. Dieses verfügt über langjährige Erfahrung in der unabhängigen Beratung. Die Beratung erfolgt nach dem Ansatz „Betroffene beraten Betroffene“ und soll die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung der Leistungsberechtigen fördern, um eine ihren Wünschen entsprechende Lebensplanung und -gestaltung zu ermöglichen.

Das Angebot ist unentgeltlich und nur den Ratsuchenden gegenüber verpflichtet.

Zuwendung des Bundes: 474.395,25 Euro
Gesamtausgaben des Projektes: 507.464,68 Euro
Eigenmittel: 33.069,44 Euro

Barbara Hendricks zum außerordentlichen SPD-Bundesparteitag

Barbara Hendricks zum außerordentlichen SPD-Bundesparteitag

“Harte, aber ehrliche Debatte, die für mich zu einem guten Ergebnis geführt hat.
Nun werden wir mit Engagement Verhandlungen führen, um dann den ausgehandelten Vertrag unseren Mitgliedern zur Abstimmung zu stellen.
Ich bin zuversichtlich, dass wir für die Bundesrepublik Deutschland eine stabile Regierung mit sozialdemokratischer Handschrift erreichen werden können.”

Barbara Hendricks besucht Gemeinschaftsgrundschule in Rees

Barbara Hendricks besucht Gemeinschaftsgrundschule in Rees

Alljährlich findet der von der Stiftung Lesen initiierte bundesweite Vorlesetag Mitte November statt. Aufgrund ihres vollen Terminkalenders konnte Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks zu dieser Zeit keinen Termin wahrnehmen. Da ihr das Vorlesen aber sehr am Herzen liegt, besuchte sie jetzt die Gemeinschaftsgrundschule in Rees. Dort las sie den Kindern der Klasse 3b “Die Olchis werden Fußballmeister“ vor. Gebannt lauschten die Kinder der spannenden Geschichte, in der die Olchi-Fußballer eine zunächst hoffnunglos erscheinende Aufholjagd starten und schließlich doch noch gegen den 1.FC Schmuddelfing gewinnen. Natürlich wurde noch ein Klassenfoto mit der Ministern gemacht. Anschließend gab es noch Gelegenheit für einen kurzen Gedankenaustausch mit der Schulleitung.
(Bild: die Kinder der Klasse 3b, die Erwachsenen von links nach rechts: Schulleiterin Frau Winkels-Brinkmann, Frau Dr. Hendricks, das Klassenlehrerteam Herr Holtappels und Frau Heimburger (Foto: Dorothea Diener))

Schnelle Internetleitungen für den Kreis Kleve

Schnelle Internetleitungen für den Kreis Kleve

Vertreter von Deutsche Glasfaser trafen sich mit Bundesministerin Barbara Hendricks (SPD) in Kleve, um über den Breitbandausbau am Niederrhein zu sprechen. Die Deutsche Glasfaser will möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern im Kreis Kleve zukunftsfähige Glasfaserleitungen bis ins Haus legen. Christof Sommerberg, Leiter Public Affairs, und Regionalmanager Stephan Klaus schilderten der Ministerin, dass die Deutsche Glasfaser im Kreis bereits 33 Projekte mit ca. 25.000 Haushalten umsetzt und sich auch an allen drei Förderverfahren im Kreis Kleve für den Ausbau von ca. 14.000 Haushalten und Unternehmen bewirbt.

Die Klever Bundestagsabgeordnete interessierte besonders, wie es um den Anschluss der entlegenen, sehr kleinen Gemeinden bestellt sei. Sie erfuhr, dass dies natürlich von der Anzahl der teilnehmenden Haushalte aber vor allem auch von der Entfernung zu den großen Trassen und der Vernetzung von nahegelegenen Orten abhinge. Grundsätzlich gibt es bundesweit Engpässe bei den Tiefbauunternehmen, die die vielen tausend Kilometer Kabel- bzw. Rohrverlegungen zu bewerkstelligen haben. Barbara Hendricks betonte, dass der Ausbau dringend vorangetrieben werden müsse, um den internationalen Anschluss nicht zu verpassen. Gleichwohl lobte sie das Engagement: „Die Zukunft unserer digitalen Gesellschaft liegt in der Glasfaser und nicht im Kupferkabel. Ich setze mich nachdrücklich dafür ein, dass auch im ländlichen Raum flächendeckend Glasfaser verlegt wird. Vectoring auf Grundlage veralteter Kupferkabel wird in den kommenden Jahren den Bedarf an Bandbreite nicht decken können”, so die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve.