“Eine Welt, eine Zukunft” heißt das neue Strategiepapier der Arbeitsgruppe für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der SPD-Bundestagsfraktion.
Oberstes Ziel ist es, Hunger und extreme Armut bis zum Jahr 2030 endgültig zu überwinden. Ausgehend von einem umfassenden Menschenrechtsbegriff will sich die künftige sozialdemokratische Entwicklungspolitik daher stärker auf die am wenigsten entwickelten Länder konzentrieren und die herkömmliche Entwicklungszusammenarbeit mit den Schwellenländern bis 2020 beenden.

Leitende Prinzipien bei der Formulierung einer zukunftsfähigen Entwicklungspolitik sind für die Sozialdemokratie Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Nachhaltigkeit. Sie gelten auch in einer globalisierten Welt.