Nach dem Eintrag ins goldene Buch der Gemeinde Kerken lobte Barbara Hendricks das Engagement der Gemeinde zur Einrichtung eines Schulstandortes der Robert-Jungk-Gesamtschule in Krefeld auf dem Gemeindegebiet. „Die Schule sorgt für einen großen Attraktivitätsgewinn, gerade auch für Familien“, sagte Hendricks. Dies sei unter anderem auch der guten Verkehrsanbindung durch den Zug und die nahegelegene A 40 in das Ruhrgebiet und die rheinischen Städte Düsseldorf und Köln zu verdanken.
„Durch das geplante Baugebiet mit 150 Einheiten an der Kempener Straße, die guten infrastrukturellen Gegebenheiten und als Gesamtschulstandort kann sich Kerken als neues Umzugsziel für junge Familien etablieren“ resümierte Hendricks.

Bürgermeister Dirk Möcking war sichtlich überrascht und begeistert darüber, dass Barbara Hendricks sich auch aus Berlin derart informiert über die Gemeinde Kerken zeigte.
Großes Lob bekamen die Vertreter der Stadt für ihr Engagement im Vorantreiben der Blockheizkraftwerke, durch deren Einsatz die Treibhausgase auf ein Minimum reduziert werden können. Auch das Vorantreiben der Windkraftanlagen auf dem Gemeindegebiet wurde von Barbara Hendricks begrüßt. Sie mahnte aber an, dass dabei nicht voreilig gehandelt werden dürfe. Die Entscheidungen und Beschlüsse müssten rechtssicher durchgeplant und die Interessen der Bürger berücksichtigt werden, waren sich Hendricks und Möcking einig.