Seit mehr als einem Jahr wird unser Leben nun von der Corona-Pandemie bestimmt. Die Pandemie hat unser Land tief getroffen. Sie bedroht nicht nur Menschenleben, sondern auch viele Arbeitsplätze und den sozialen Zusammenhalt.

Insbesondere für Menschen mit Behinderungen bedeutet sie eine enorme Herausforderung. Umso wichtiger ist es, die Erfolge zu schützen, die wir in den vergangenen Jahren bei der Inklusion und bei der Teilhabe am Arbeitsleben erreicht haben. Dafür braucht es einen starken Sozialstaat, der Schutz und Sicherheit bietet in dieser so schwierigen Zeit.

Es war deshalb notwendig, dass wir rasch und entschieden gehandelt haben, um die Auswirkungen der Krise auf Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen abzufedern und Teilhabe weiterhin zu ermöglichen. Denn gerade Menschen mit Behinderungen brauchen in dieser Situation Unterstützung und Sicherheit.

Ganz wichtig ist uns dabei der Schutz der vielen sozialen Einrichtungen und Dienstleister, die unsere Gesellschaft zusammenhalten und die durch die Pandemie teilweise existenziell bedroht waren. Sie bilden die soziale Infrastruktur, die für unseren Sozialstaat unverzichtbar ist.

Mit dem Teilhabestärkungsgesetz und dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz haben wir über die Krisensituation hinaus weitere Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen erreicht.

Zudem haben wir bereits vor der Pandemie beispielsweise mit dem Angehörigen-Entlastungsgesetz und dem dort geregelten Budget für Ausbildung einen wichtigen Beitrag für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen geleistet.

Weitere Informationen können Sie den folgenden Seiten entnehmen.

210621-LFB-Inklusion_2