Hendricks und Schiefner im Gespräch mit Straßen.NRW

Hendricks und Schiefner im Gespräch mit Straßen.NRW

Die SPD-Bundestagsabgeordneten Barbara Hendricks (Kreis Kleve) und Udo Schiefner (Kreis Viersen) besuchten kürzlich die Regionalniederlassung Niederrhein von Straßen.NRW, um mit dem Leiter Christoph Jansen und dem Leiter der Planungsabteilung Klaus Münster über die bedeutenden Verkehrsprojekte in den beiden Kreisen zu sprechen und sich über den neuesten Stand der Planungen zu informieren.

Neben dem Dauerthema Betuwe und B 8 in Emmerich-Elten lag der Fokus insbesondere auf der B67n zwischen Kalkar und Uedem, der Ortsumgehung Kleve-Kellen (B220) sowie der verkehrlichen Erschließung des Kempener Westens. Ein weiterer zentraler Punkt des Gesprächs war der Zustand der Radwege entlang der Bundes- und Landstraßen in der Region. Udo Schiefner betonte hierbei besonders die Notwendigkeit der Sanierung des Radwegs zwischen Kempen und Wachtendonk.

Wechsel an der Spitze der Stadtwerke: Barbara Hendricks im Gespräch mit Claudia Dercks und Rolf Hoffmann

Wechsel an der Spitze der Stadtwerke: Barbara Hendricks im Gespräch mit Claudia Dercks und Rolf Hoffmann

Ab dem 1. Oktober wird Claudia Dercks Geschäftsführerin der Stadtwerke Kleve sein und damit die Nachfolge Rolf Hoffmanns antreten. Die Kreis Klever SPD-Bundestagsabgeordnete Barbara Hendricks stattete beiden vor der Übergabe des Staffelstabs einen Besuch ab um Frau Dercks zu begrüßen, Herrn Hoffmann zu verabschieden und ihm für seine langjährige erfolgreiche Arbeit zu danken.

Rolf Hoffmann stand 27 Jahre an der Spitze der Stadtwerke und konnte in dieser langen Amtszeit zahlreiche Erfolge feiern. Barbara Hendricks betonte dabei insbesondere die Aufforstung des Reichswalds, aber auch den Bau des neuen Sternbuschbads. Claudia Dercks ist bereits seit 34 Jahren bei den Stadtwerken tätig und war zuletzt Prokuristin. Gemeinsam diskutierten sie über die aktuellen Tätigkeitsfelder der Stadtwerke, wobei die Hauptaufgabe der Stadtwerke nach wie vor die regionale Energie- und Wasserversorgung sei, sowie die künftigen Herausforderungen, denen sich die Stadtwerke Kleve mit Claudia Dercks an der Spitze stellen werden. Das Prinzip der dezentralen Versorgung durch Stadtwerke sei ein Konzept, das weltweit nahezu einzigartig sei, und das insbesondere für Entwicklungsländer ein erfolgsversprechendes Modell sein könne, lobte Barbara Hendricks abschließend, bevor sie Rolf Hoffmann alles Gute für den wohlverdienten Ruhestand und Claudia Dercks für die vor ihr liegenden Aufgaben stets eine glückliche Hand wünschte.

Saubere Mobilität der Zukunft: Hendricks und Klare zu Gast bei Wystrach

Saubere Mobilität der Zukunft: Hendricks und Klare zu Gast bei Wystrach

Klimawandel, Abgasdebatte, emissionsfreie Energieversorgung – dies sind Themen, die in der gesellschaftlichen Debatte aktueller denn je sind. In diesen Fragen ist das Weezer Unternehmen Wystrach am Puls der Zeit.

Gemeinsam mit ihrem Abgeordnetenkollegen Arno Klare aus Oberhausen besuchte die Kreis Klever SPD-Bundestagsabgeordnete Barbara Hendricks das Unternehmen um mehr über dessen innovative Lösungen zur sauberen Mobilität zu erfahren.

Die Geschäftsführer Jochen Wystrach und Wolfgang Wolter erläuterten zunächst die Ursprünge des Unternehmens: Bereits seit 30 Jahren ist Wystrach in der Entwicklung und Herstellung von Transportsystemen für Industriegase tätig, ein Geschäft, das nach wie vor erfolgreich betrieben wird. Von besonderem Interesse für die frühere Bundesumweltministerin und dem Mitglied im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur waren aber zwei Projekte. Wystrach entwickelte und produziert das Tanksystem, mit dem der französische Konzern Alstom seine Wasserstoffzüge betreibt – eine echte Innovation und ein riesiger Fortschritt gegenüber den auch im Kreis Kleve noch fahrenden Dieselloks. In Niedersachsen sind die Wasserstoffzüge bereits im Einsatz. Barbara Hendricks betonte, dass sie für die problembelastete Strecke zwischen Kleve und Krefeld ebenfalls wasserstoffbetriebene Züge bevorzuge und bereits mit dem VRR im Gespräch sei.

Wie die Geschäftsführer von Wystrach erläuterten ist nicht nur auf der Schiene Wasserstoff ein Antrieb der Zukunft, sondern auch auf der Straße. Obwohl die LKW-Hersteller lange gezögert hätten, würde nun auch hier nachgezogen. Wystrach ist auch an dieser Stelle aktiv: so entwickelt das Unternehmen eine mobile Wasserstofftankstelle, mit der die Schwerlast-Fahrzeuge in kurzer Zeit betankt werden können.

Barbara Hendricks und Arno Klare zeigten sich im anschließenden Rundgang durch die Produktion und über das Gelände außerdem besonders interessiert an den weiteren Einsatzbereichen der Wystrach-Produkte. Dazu gehören Containerfahrzeuge als mobile Gas-Pipelines oder Wasserstoffspeicher für die emissionsfreie Energieversorgung von Wohnhäusern. Klar ist in jedem Fall, dass die Entwicklung Wystrachs noch lange nicht beendet ist: das Unternehmen wächst kontinuierlich– trotz des Fachkräftemangels, der auch Wystrach vor Herausforderungen stellt.

Foto v.l.n.r.: Norbert Thul (SPD Weeze), Arno Klare MdB, Jochen Wystrach, Barbara Hendricks MdB, Alfons van Ooyen (SPD Weeze), Wolfgang Wolter

Soldatinnen und Soldaten aus Kalkar zu Besuch in Berlin

Soldatinnen und Soldaten aus Kalkar zu Besuch in Berlin

Im Rahmen einer fünftägigen Reise zur politischen Bildung besuchten Soldatinnen und Soldaten des Zentrums Luftoperationen Kalkar/Uedem den Deutschen Bundestag und trafen Barbara Hendricks.

Im Gespräch konnten die Soldatinnen und Soldaten Hendricks alle Fragen stellen, die ihnen am Herzen lagen. In der lebendigen Diskussion ging es unter anderem um die Aussetzung der Wehrpflicht, das Konzept einer Allgemeinen Dienstpflicht und die deutschen Verteidigungsausgaben. Aber auch die Tätigkeit und der Alltag der Abgeordneten interessierten die Gäste aus Kalkar. Barbara Hendricks nahm sich für jede Frage Zeit und gab ausführliche Auskunft und Einblicke in ihre Arbeit.

„Ich weiß den Dienst, den die Soldatinnen und Soldaten für unser Land leisten, sehr zu schätzen und freue mich bei Menschen in einer so wichtigen Funktion ganz besonders über ihr politisches Interesse“, so Barbara Hendricks. Die Bildungsreise gehört zur Ausbildung der Soldatinnen und Soldaten und beinhaltet ein umfassendes Programm, zu dem außer dem Treffen mit Barbara Hendricks der Besuch des Denkmals für die ermordeten Juden Europas, die Besichtigung der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und vieles Weitere gehören.

Barbara Hendricks diskutiert mit Jugendlichen über Klimapolitik

Barbara Hendricks diskutiert mit Jugendlichen über Klimapolitik

Kürzlich besuchte Barbara Hendricks, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve, die Gesamtschule Mittelkreis in Goch und diskutierte dort angeregt mit etwa 160 Schülerinnen und Schülern über Klimapolitik.

Auf Einladung von Maike Schießler, die im Sommer als von Barbara Hendricks betreute Stipendiatin im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms ihr Auslandsjahr in den USA beginnen wird, stellte sich die ehemalige Bundesumweltministerin den zahlreichen, teilweise auch kritischen Fragen der Jugendlichen. Dabei lobte sie ausdrücklich den Einsatz der jungen Leute, die sich beispielsweise in der Fridays For Future-Bewegung engagieren, und machte deutlich, dass es wichtig und richtig sei, dass die jüngeren Generationen Druck auf die politisch Verantwortlichen ausübten.

Nichtsdestoweniger warb die Bundestagsabgeordnete auch für Verständnis: Am Beispiel des Pariser Klimaschutzabkommens erläuterte sie, dass die politischen Prozesse, die einem konkreten Handeln vorausgingen, hochkomplex seien und deshalb oftmals viel Zeit in Anspruch nehmen würden. Auch forderte sie die Schülerinnen und Schüler auf, stärker zu differenzieren und beispielsweise nicht pauschal „die Politik“ zu verteufeln, sondern sich genau anzuschauen, welche Parteien und Politiker wie handeln und wer den jungen Aktivistinnen und Aktivisten mit Respekt begegne. „Es ist für die gesamtgesellschaftliche Debatte ein großer Gewinn, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sich seit einiger Zeit verstärkt beteiligen und ihre Interessen vertreten. Es ist die Pflicht derjenigen, die jetzt in politischer Verantwortung sind, ihnen zuzuhören und ihre Sorgen ernst zunehmen“, so Barbara Hendricks im Anschluss.

Barbara Hendricks zu Besuch im Sankt Josef Hospital Xanten

Barbara Hendricks zu Besuch im Sankt Josef Hospital Xanten

Anlässlich eines Besuchs der Kreis Klever SPD-Bundestagsabgeordneten Barbara Hendricks, die den linksrheinischen Teil des Kreises Wesel mit betreut, im Sankt Josef Hospital Xanten stand auch die Problematik rund um den Erhalt des nächtlichen Notarztstandortes Xanten auf der Agenda.

Zunächst führte Geschäftsführer Michael Derksen seinen Gast durch das Haus, begleitet von Barbara Nickesen, AOK-Regionaldirektorin Kreise Wesel/Kleve. Die Bundestagsabgeordnete zeigte sich sehr beeindruckt von der Leistungsfähigkeit eines Krankenhauses der Regelversorgung im ländlichen Raum. Positiv überrascht war sie auch vom Umfang der Bemühungen um die qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten.

Beim Gespräch über die Diskussion um den Erhalt des nächtlichen Notarztstandortes am Sankt Josef-Hospital Xanten informierte Michael Derksen über den derzeitigen Stand der Dinge. Wie der Kreis Wesel mittlerweile bekannt gegeben hat, soll dieser Standort zunächst für ein Jahr erhalten bleiben. Wie der Kreis Wesel weiter mitteilte, ist die vorläufige Sicherstellung des Standortes Xanten das Ergebnis langer Verhandlungen mit den Krankenkassen. Diese haben sich allerdings vorbehalten, die Entwicklung der Einsatzzahlen weiter zu beobachten und die Situation nach einem Jahr neu zu bewerten.

Dr. Hendricks teilt die Sorgen der Krankenhausleitung im Hinblick auf eine drohende rettungsdienstliche Versorgungslücke bei einer Auflösung der beiden nächtlichen Notarztstandorte Rheinberg und Xanten. Um sich diesbezüglich politisch positionieren zu können, bat Sie Barbara Nickesen um eine entsprechende Stellungnahme aus Sicht der Kostenträger, zu denen auch die AOK gehört. Die AOK hat zwischenzeitlich zugesichert: „Wir werden hier eine Lösung finden, die für alle Beteiligten akzeptabel ist, vor allem aber die Qualität der Notfallversorgung erhält, wenn nicht verbessert.“ Dr. Hendricks sicherte abschließend zu, sich weiter um die angesprochene Problematik zu kümmern und warb dafür, auch über das zunächst zugesicherte Jahr hinaus den Erhalt des Notarztstandortes zu sichern.