Bund fördert Sanierung der Orgel in der Marienbasilika

Bund fördert Sanierung der Orgel in der Marienbasilika

Gute Nachrichten für Kevelaer: Mit 395.000 € aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm IX fördert der Bund die Sanierung der großen Orgel in der Marienbasilika. Dies berichtet Barbara Hendricks, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve, die im Vorfeld im Haushaltsausschuss des Bundes eindringlich für eine Förderung des Projekts geworben hatte.
Die Katholische Kirchengemeinde St. Marien und der Orgelbauverein haben es sich zum Ziel gesetzt, die weltbekannte Orgel in ihren Ursprungszustand von 1907 zu versetzen. Im Laufe der Zeit, insbesondere im und nach dem Zweiten Weltkrieg, hatte die Orgel erhebliche Schäden erlitten. Mit der Förderung durch den Bund ist nun ein wichtiger Schritt für die erforderlichen Restaurierungs- und Reparaturmaßnahmen gemacht.


„Ich freue mich sehr, dass unsere Bemühungen erfolgreich waren und die Sanierung der Orgel der Marienbasilika durch den Bund gefördert wird. Als Zentrum der Wallfahrt in Kevelaer ist die Marienbasilika für Gläubige aus ganz Europa ein bedeutsamer Ort und ein prägendes Monument des Kreises Kleve“, so Barbara Hendricks.

Das Denkmalschutz-Sonderprogramm richtet sich an national bedeutsame oder das kulturelle Erbe mitprägende unbewegliche Kulturdenkmäler. Hierfür werden im Bundeshaushalt 30 Millionen Euro bereitgestellt.

Coronahilfen für Physiotherapeuten, Logopäden oder Ergotherapeuten beschlossen

Coronahilfen für Physiotherapeuten, Logopäden oder Ergotherapeuten beschlossen

Die Bundesregierung hat heute Hilfen für Heilmittelerbringer beschlossen. Physiotherapeuten, Logopäden oder Ergotherapeuten erhalten 40 Prozent der Vergütung aus dem vierten Quartal 2019 als Einmalzuschuss. Das teilte die SPD-Bundestagsabgeordnete Barbara Hendricks mit. Ein Antrag kann ab dem 20.05.2020 bei der ARGE Heilmittelzulassung NRW gestellt werden.


„Leider haben die Verhandlungen mit der Union mehr Zeit in Anspruch genommen, als wir uns das gewünscht haben. Dennoch bin ich erleichtert, dass wir nun einen tragfähigen Kompromiss gefunden haben, der den Praxen im Kreis Kleve helfen wird“, so Barbara Hendricks.


Weitere Informationen dazu unter https://www.zulassung-heilmittel.de/argen/NRW.html

Coronahilfen für Physiotherapeuten, Logopäden oder Ergotherapeuten beschlossen

Finanzierung von Mutter-Kind-Kliniken beschlossen: Coronahilfen für das „Marianne van den Bosch Haus“ in Goch

Einrichtungen des Müttergenesungswerks bekommen Coronahilfen. Wie bereits stationäre Rehabilitationseinrichtungen erhalten Mutter-Kind-Kliniken 60 Prozent ihrer Einnahmeausfälle aus Mitteln der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds ersetzt. Dadurch besteht nun auch für solche Einrichtungen eine solide Finanzierungsgrundlage.


„Viele Mutter-Kind-Kliniken haben durch die Corona-Pandemie erhebliche finanzielle Einbußen. Hier hat die Bundesregierung nun nachgebessert und die Finanzierung der Häuser gesichert. Davon wir auch das „Marianne van den Bosch Haus“ in Goch profitieren“, so Barbara Hendricks, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve.

„Zuhause nicht sicher?“ – Barbara Hendricks macht auf Hilfsangebote bei häuslicher Gewalt aufmerksam

„Zuhause nicht sicher?“ – Barbara Hendricks macht auf Hilfsangebote bei häuslicher Gewalt aufmerksam

Wer in den eigenen vier Wänden Opfer von Gewalt wird, muss gerade jetzt eine sichere Anlaufstelle für Hilfsangebote finden können. Barbara Hendricks, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve, unterstützt daher die Initiative von Bundesfamilienministerin Giffey, in Supermärkten und Drogerien für die Initiative „Stärker als Gewalt“ mit der Aktion „Zuhause nicht sicher?“ zu werben.


„Die Beschränkungen zum Kampf gegen die Corona-Epidemie und die damit einhergehenden Sorgen und Existenzängste können Konflikte und auch häusliche Gewalt befeuern. Durch die Ausgangsbeschränkungen ist es für viele Opfer schwierig, Hilfe zu suchen und zu finden“, erläutert Barbara Hendricks.

Da das Einkaufen zu den wenigen Tätigkeiten gehört, die im öffentlichen Raum noch möglich sind, macht die Initiative „Stärker als Gewalt“ nun im Bereich der Kassen auf Hilfsangebote für Opfer häuslicher und sexueller Gewalt aufmerksam. Dies ist ein niedrigschwelliges Angebot und ermöglicht es auch Dritten, Kontaktdaten an Betroffene oder deren Umfeld weiterzugeben.


Die Webseite http://staerker-als-gewalt.de dient als zentrale Anlaufstelle für Opfer und Außenstehende, die es erleichtern soll, Gewalt zu erkennen, gegebenenfalls einzuschreiten und Hilfe zu finden.

Darüber hinaus erreicht man unter der kostenlosen Telefonnummer 08000 116016 das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen. Seit 2013 werden dort Frauen vertraulich und anonym in mehr als 17 Sprachen beraten und weitervermittelt.
„Die Corona-Krise und ihre Auswirkungen ist eine gesamtgesellschaftliche Belastungsprobe. Der konsequente Kampf gegen Gewalt gegen Frauen muss dabei aber unbedingt fortgesetzt werden. Ich freue mich, dass viele Supermarkt- und Drogerieketten uns hierbei unterstützen“, so Barbara Hendricks abschließend.

Coronahilfen für Physiotherapeuten, Logopäden oder Ergotherapeuten beschlossen

Bundesprogramm zur Förderung von Sprach-Kitas wird fortgesetzt

Das Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zu Welt ist“ soll 2021 und 2022 im bisherigen Umfang von 188 Millionen Euro fortgesetzt werden. Wie Barbara Hendricks, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve, berichtet, hat sich die Bundesregierung mit einem sogenannten Eckwertebeschluss dafür ausgesprochen.


„Sprache ist ein wichtiger Schlüssel zu einer guten Entwicklung der Kinder. Mit dem Programm werden die sprachliche Bildung in den Kitas verbessert und die Fachkräfte durch zusätzliche Ressourcen und fachliche Beratung gestärkt“, so Barbara Hendricks.


Im Kreis Kleve gibt es mittlerweile zwanzig Sprach-Kitas, die von der fortgeführten Unterstützung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend profitieren werden. „Die Evaluation der Ergebnisse zeigt, dass das Programm sein Ziel erreicht: Die sprachliche Entwicklung der Kinder verbessert sich, die Fachkräfte werden entlastet, die Eltern sind zufrieden. Mit dem Programm wird ein wichtiger Beitrag zur Chancengleichheit in der Bildung geleistet“, so Barbara Hendricks abschließend.

Bürgerinnen und Bürger vom Niederrhein als eine der letzten Besuchergruppen in Berlin

Bürgerinnen und Bürger vom Niederrhein als eine der letzten Besuchergruppen in Berlin

Noch bevor die Corona-Pandemie das öffentliche Leben in Deutschland lahmlegte, besuchte eine 50-köpfige Reisegruppe auf Einladung der Kreis Klever SPD-Bundestagsabgeordneten Barbara Hendricks die Bundeshauptstadt Berlin. Zu der Gruppe gehörten Mitglieder des Kreisdekanats Kleve, Bewohnerinnen und Bewohner des LVR-Wohnverbunds in Kranenburg sowie angehende Lehrerinnen und Lehrer des Fachseminars Sozialwissenschaften.


Während des viertägigen Aufenthalts erlebten die Mitreisenden ein abwechslungsreiches Programm, zu dem unter anderem ein Besuch des Bundestages gehörte. Als eine der letzten Besuchergruppen vor der Sperrung des Bundestages konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Besuchertribüne eine Plenarsitzung verfolgen und kamen anschließend mit Barbara Hendricks ins Gespräch, die ihren Gästen zu ihren vielfältigen Fragen Rede und Antwort stand.

Beim Besuch des Hauses der Wannseekonferenz und der Ausstellung „Alltag in der DDR“ warf die Gruppe einen nachdenklichen Blick in die deutsche Vergangenheit. Doch auch der Blick nach vorne durfte nicht fehlen: das „Futurium“ stellt viele Fragen dazu, in welcher Welt wir zukünftig leben werden.