Barbara Hendricks zu Besuch im Sankt Josef Hospital Xanten

Barbara Hendricks zu Besuch im Sankt Josef Hospital Xanten

Anlässlich eines Besuchs der Kreis Klever SPD-Bundestagsabgeordneten Barbara Hendricks, die den linksrheinischen Teil des Kreises Wesel mit betreut, im Sankt Josef Hospital Xanten stand auch die Problematik rund um den Erhalt des nächtlichen Notarztstandortes Xanten auf der Agenda.

Zunächst führte Geschäftsführer Michael Derksen seinen Gast durch das Haus, begleitet von Barbara Nickesen, AOK-Regionaldirektorin Kreise Wesel/Kleve. Die Bundestagsabgeordnete zeigte sich sehr beeindruckt von der Leistungsfähigkeit eines Krankenhauses der Regelversorgung im ländlichen Raum. Positiv überrascht war sie auch vom Umfang der Bemühungen um die qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten.

Beim Gespräch über die Diskussion um den Erhalt des nächtlichen Notarztstandortes am Sankt Josef-Hospital Xanten informierte Michael Derksen über den derzeitigen Stand der Dinge. Wie der Kreis Wesel mittlerweile bekannt gegeben hat, soll dieser Standort zunächst für ein Jahr erhalten bleiben. Wie der Kreis Wesel weiter mitteilte, ist die vorläufige Sicherstellung des Standortes Xanten das Ergebnis langer Verhandlungen mit den Krankenkassen. Diese haben sich allerdings vorbehalten, die Entwicklung der Einsatzzahlen weiter zu beobachten und die Situation nach einem Jahr neu zu bewerten.

Dr. Hendricks teilt die Sorgen der Krankenhausleitung im Hinblick auf eine drohende rettungsdienstliche Versorgungslücke bei einer Auflösung der beiden nächtlichen Notarztstandorte Rheinberg und Xanten. Um sich diesbezüglich politisch positionieren zu können, bat Sie Barbara Nickesen um eine entsprechende Stellungnahme aus Sicht der Kostenträger, zu denen auch die AOK gehört. Die AOK hat zwischenzeitlich zugesichert: „Wir werden hier eine Lösung finden, die für alle Beteiligten akzeptabel ist, vor allem aber die Qualität der Notfallversorgung erhält, wenn nicht verbessert.“ Dr. Hendricks sicherte abschließend zu, sich weiter um die angesprochene Problematik zu kümmern und warb dafür, auch über das zunächst zugesicherte Jahr hinaus den Erhalt des Notarztstandortes zu sichern.

Mit 25 € Gutes tun: Barbara Hendricks übernimmt Patenschaft für Bienenweide

Mit 25 € Gutes tun: Barbara Hendricks übernimmt Patenschaft für Bienenweide

Die Kreis Klever SPD-Bundestagsabgeordnete Barbara Hendricks unterstützt das Bienenweidenprojekt des Uedemer Landwirts Jochen Kanders. Gemeinsam mit bereits etwa 150 weiteren Personen aus dem Kreisgebiet und von weiter her hat sie die Patenschaft für ein Stück der Nutzfläche/Ackerfläche von Jochen Kanders übernommen, auf der dieser nun eine insektenfreundliche Saatmischung ausgebracht hat. Bei einem Ortsbesuch auf dem Welleshof sah Barbara Hendricks sich nun den Fortschritt der Pflanzaktion an.

„Zu meinem Haus in Kleve gehört nur ein kleiner Garten, in Berlin wohne ich zur Miete. Dies ist eine tolle Möglichkeit um für eine vergleichsweise kleine Summe einen wichtigen Beitrag für den Umwelt- und Tierschutz zu leisten“, begründet die ehemalige Bundesumweltministerin ihre Entscheidung, die Patenschaft für 400 m² Bienenwiese zu übernehmen.

Jochen Kanders, der bereits seit Jahren einen gewissen Teil seiner Nutzfläche als Bienenweide nutzt, macht deutlich, dass eine Patenschaft für 100 m² pro Jahr für 25 € gleichbedeutend ist mit einem täglichen Beitrag von 7 Cent. 3,3 Hektar sind bereits eingesät, weitere Paten sind herzlich willkommen. „Ich bin ganz sicher, dass es im Kreis Kleve mehr als 150 Personen gibt, die sich das finanziell leisten können“, so Barbara Hendricks abschließend.

Gelderner Abiturientin debattiert beim Planspiel „Jugend und Parlament“

Gelderner Abiturientin debattiert beim Planspiel „Jugend und Parlament“

Jahr für Jahr lockt das groß angelegte Planspiel „Jugend und Parlament“ hunderte politikinteressierte Jugendliche und junge Erwachsene in die Bundeshauptstadt. Auch in diesem Jahr sind 355 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Einladungen ihrer Abgeordneten nach Berlin gefolgt. Für den Wahlkreis Kleve nahm diesmal auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Barbara Hendricks die 18-jährige Schülerin Lena Bexte aus Geldern teil.


Die Jugendlichen im Alter von 17 bis 20 Jahren konnten im Rahmen des Planspiels in die Rolle eines Abgeordneten schlüpfen und einen fiktiven parlamentarischen Gesetzgebungsprozess durchlaufen. Dabei wurden an Originalschauplätzen – im Plenarsaal sowie in den Fraktions- und Ausschussräumen – alle relevanten Gremien wie die Fraktionen, die Landesgruppen und die Ausschüsse konstituiert und in den Gremien zum hochaktuellen Thema der Einführung von Pfand auf Einwegbecher diskutiert und debattiert.


„Ich freue mich sehr, dass mit Lena Bexte eine junge, politisch engagierte junge Frau aus meinem Wahlkreis an ‚Jugend und Parlament‘ teilgenommen hat und auf diese Weise einen einzigartigen Einblick in die parlamentarische Abläufe bekommen hat“, so Barbara Hendricks. „Es ist in politisch unruhigen Zeiten wichtiger denn je, dass wir mit Offenheit und Teilhabemöglichkeiten Verständnis für die Komplexität der politischen Arbeit schaffen. Nur so können wir zeigen, dass es die einfachen Antworten, die von den Populisten angeboten werden, nicht gibt.“
Natürlich ließ Barbara Hendricks es sich auch nicht nehmen, die Schülerin, die momentan auf die Ergebnisse ihrer Abiturprüfungen wartet, in ihrem Büro zu empfangen und sich mit ihr über ihre Erfahrungen auszutauschen.

Kreis Klever Bürgerinnen und Bürger zu Besuch in Berlin

Kreis Klever Bürgerinnen und Bürger zu Besuch in Berlin

Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Barbara Hendricks reisten kürzlich wieder einmal 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Kleve zu einer politischen Informationsfahrt des Bundespresseamtes nach Berlin. Die Gruppe setze sich unter anderem aus Mitgliedern des Kreisverbandes Kleve des Deutschen Beamtenbundes zusammen.

Die bunt gemischte Reisegruppe erlebte während des viertägigen Aufenthalts in der Bundeshauptstadt ein abwechslungsreiches Programm. Beim Besuch des Reichstagsgebäudes erfuhren sie im Rahmen eines Vortrags auf der Besuchertribüne des Plenarsaals viel über die Funktionsweise des Bundestages. Besonders eindrucksvoll empfanden viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Führung durch das Stasi-Unterlagen-Archiv: In der sehenswerten Ausstellung wurden die perfiden Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit eindrucksvoll präsentiert, während bei einem Abstecher in einen Archivraum das schiere Ausmaß der gesammelten Akten, die zum Teil noch auf ihre Aufarbeitung warten, deutlich wurde. Neben zahlreichen weiteren Terminen stand auch ein Gespräch mit Barbara Hendricks auf dem Programm, die sich mit der Gruppe aus ihrem Wahlkreis zum gemeinsamen Abendessen traf und sich in diesem Rahmen den zahlreiche Fragen ihrer Gäste stellte und für Erinnerungsfotos zur Verfügung stand. 

Astrid-Lindgren-Schule aus Goch zu Besuch in Berlin

Astrid-Lindgren-Schule aus Goch zu Besuch in Berlin

Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule in Goch besuchten auf Einladung von Barbara Hendricks den Deutschen Bundestag. Zwischen Ausschussarbeit und Plenum nahm sich die SPD-Bundestagsabgeordnete aus Kleve eine Stunde Zeit, um die Zehntklässler zu empfangen. Da es für die Schülerinnen und Schüler das letzte Schuljahr auf der Astrid-Lindgren-Schule ist, wollte Barbara Hendricks natürlich von jedem Einzelnen wissen, was sich er oder sie für die Zukunft vorgenommen hat. Neben dem Wunsch, eine Ausbildung zu beginnen, haben sich viele der Jugendlichen vorgenommen, nach dem Sommer weiterhin zur Schule zu gehen. Gerade bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz konnte die Abgeordnete zahlreiche nützliche Tipps geben– schließlich kennt Barbara Hendricks nach 25 Jahren als Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve nahezu jeden Handwerksbetrieb im Kreis Kleve auch persönlich.

Aber auch von Barbara Hendricks wollten die Schülerinnen und Schüler einiges erfahren. Zum Beispiel, wie man Politikerin wird und natürlich auch, wieviel eine Abgeordnete denn so verdient. Auch auf die Frage, wie man den öffentlichen Nahverkehr im Kreis Kleve verbessern könne oder was jeder einzelne zum Umweltschutz beitragen könne, antwortete die Abgeordnete ausführlich.

Barbara Hendricks begrüßt Fortschreibung des Hochschulpaktes

Barbara Hendricks begrüßt Fortschreibung des Hochschulpaktes

Im Rahmen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) haben Vertreter der Bundesregierung mit den Ländern ein Paket von drei Wissenschaftspakten mit einem Gesamtvolumen von rund 160 Milliarden Euro für die nächsten zehn Jahre beschlossen. „Durch diese international einmalige finanzielle Planungssicherheit sorgen Bund und Länder für ein stabiles Wachstum und schaffen damit die Voraussetzungen für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wissenschaft – profitieren wird davon auch die Hochschule Rhein-Waal mit ihren beiden Standorten in Kleve und Kamp-Lintfort“, so Barbara Hendricks, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve.

Ein wesentliches Ziel ist die Qualitätsverbesserung von Studium und Lehre. „Die nun dauerhaft verfügbaren Mittel haben außerdem den großen Vorteil, dass den Universitäten und Fachhochschulen langfristige Entscheidungen, wie etwa bei der Einstellung von Lehrpersonal, wesentlich erleichtert werden und befristete Arbeitsverhältnisse auch im Hochschulbereich deutlich abgebaut werden“, kommentiert Hendricks weiter.

Auch in Zeiten von Rekordstudierendenzahlen wird die Vereinbarung entscheidend dazu beitragen, dass die Hochschulen ihrem Bildungsauftrag weiterhin auf hohem Niveau nachkommen können, zukünftigen Generationen Bildungschancen offen halten und damit auch Antworten auf den wachsenden Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften geben können. Die nordrhein-westfälischen Universitäten und Fachhochschulen hatten in den vergangenen Jahren im Ländervergleich bundesweit die meisten Studierenden aufgenommen. Die Beschlüsse der GWK werden nun den Regierungschefs von Bund und Ländern am 6. Juni 2019 zur abschließenden Zustimmung vorgelegt.