Schülerinnen der Liebfrauenschule Geldern besuchen Berlin

Schülerinnen der Liebfrauenschule Geldern besuchen Berlin

Kurz vor ihrer Abreise zu einer Wahlkampfkundgebung mit Martin Schulz traf sich Barbara Hendricks, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve, mit knapp 100 Schülerinnen der Liebfrauenschule im Deutschen Bundestag. In entspannter Atmosphäre stand Bundesumweltministerin Hendricks den Berlin-Besucherinnen aus ihrer Heimat Rede und Antwort zu vielen Themen, die den Wahlkampf und das aktuelle Zeitgeschehen bestimmen. Schnell wurde klar, wie sehr sich junge Menschen für Fragen der sozialen Gerechtigkeit interessieren. Aber auch internationale Themen, wie Migration, Nordkorea und der mögliche Austritt der Vereinigten Staaten aus dem Klimaabkommen von Paris brannten den Schülerinnen unter den Nägeln.

Auf die Frage wie man denn Bundestagsabgeordnete werden könne, antwortete die Ministerin: „Zwar freuen sich die Parteien über Nachwuchs, aber zunächst einmal ist es wichtig, sich schon als junger Mensch über die eigenen Verpflichtungen hinaus zu engagieren. Ob man das im Sportverein, im sozialen Bereich oder auch in der Schule tut, spielt dabei keine Rolle. Man muss den Umgang mit Menschen lieben und bereit sein, Verantwortung zu übernehmen.“

Mit Bus und Bahn erkundeten die Zehntklässlerinnen gemeinsam mit Ihren Lehrerinnen und Lehrern die Bundeshauptstadt und erlebten ein abwechslungsreiches und spannendes Programm rund um die bewegte Geschichte Berlins. Das Jüdische Museum und die Gedenkstätten Hohenschönhausen und Berliner Mauer werden den Niederrheinerinnen und Niederrheinern wohl noch lange im Gedächtnis bleiben. Abgerundet wurde die fünftägige Stufenfahrt mit einer ausgedehnten Shopping-Tour über den „Ku´damm“ und einem Besuch des angesagten Musikclubs Matrix.

Praktikum bei Barbara Hendricks – Zwei Wochen raus aus dem Alltag

Praktikum bei Barbara Hendricks – Zwei Wochen raus aus dem Alltag

Die 15-jährige Gymnasiastin Luise Weymarshausen aus Berlin hatte in ihrem zweiwöchigen Schülerpraktikum die Gelegenheit, Bundestagsluft zu schnuppern und hinter die Kulissen eines Abgeordnetenbüros zu blicken.

In zwei spannenden und interessanten Wochen durfte Luise praktische wie theoretische Erfahrungen sammeln.

Zu den Highlights gehörten vor allem verschiedene Veranstaltungen des Praktikantenprogramms der SPD-Bundestagsfraktion. So konnte die Schülerin während einer Führung im Deutschen Dom viel Wissenswertes über die Geschichte des deutschen Parlamentarismus erfahren. Beim Besuch im Willy-Brandt-Haus lag der Schwerpunkt auf der Geschichte der Sozialdemokratie und im Bundesrat wurde anschaulich erklärt, wie ein Gesetz entsteht.

Die Aufgaben im Bundestagsbüro waren vielseitig. So gehörte das Erstellen von Beiträgen für die Homepage ebenso dazu wie auch die Auswertung des täglichen Pressespiegels.

Zusätzlich hatte sie die Möglichkeit, in einem Gespräch mit Barbara Hendricks politische wie persönliche Fragen in einem Interview zu stellen. Die Schülerin nutzte ihre Chance und erkundigte sich über diverse Themen, wie z.B. den Mangel an Wohnraum, den internationalen Klimaschutz und die große Verantwortung einer Ministerin. Hendricks zeigte sich erfreut: „Es ist immer toll, zu sehen, wenn sich junge Menschen engagieren und für Politik interessieren.“

So vergingen die Tage schnell und Luise beendete ihr Schülerpraktikum mit wertvollen Erfahrungen und ganz neuen Ansichten zum politischen Alltag.

Schülerinnen und Schüler aus Kevelaer in der Hauptstadt

Schülerinnen und Schüler aus Kevelaer in der Hauptstadt

Olympia Stadion, Olympisches Dorf, das Tempelhofer Feld und Schloss Sanssouci in Potsdam. Das Programm der Schülerinnen und Schüler der Städtische Gemeinschaftshauptschule Kevelaer war vielseitig. Zu einem echten Berlinbesuch gehört es aber natürlich auch, mal einen Blick in den Bundestag zu werfen und zu erfahren, wie Politik gemacht wird. Dafür bietet der Deutsche Bundestag Besuchern Vorträge zur Arbeitsweise des Parlaments an. Doch es geht natürlich auch noch ein bisschen spannender. So ließ es sich Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nicht nehmen, persönlich mit den Schülerinnen und Schülern eine knappe Stunde über die Politik im Großen und Kleinen zu diskutieren. Ob Aufbau und Funktionsweise eines Ministeriums oder Windkraft im Reichswald. Die Themen der Jugendlichen waren breit gestreut. Aber auch die Sozialdemokratin Barbara Hendricks hatte Fragen. So wollte sie wissen, wie es nach dem Schulabschluss für die Mädchen und Jungen aus Kevelaer weitergeht. Einem Schüler, der noch keine Zusage zu einem Ausbildungsplatz bekommen hat, nannte sie dann auch gleich den Namen eines Handwerkerbetriebs aus Bedburg-Hau, bei dem er doch mal anrufen solle. Der Schüler, etwas überrascht davon, wie gut die Ministerin im Kreis Kleve verwurzelt ist, versprach dann auch umgehend, sich darum zu kümmern. Barbara Hendricks, die seit 1994 für den Kreis Kleve im Bundestag arbeitet, zeigte sich einmal mehr pragmatisch, was bei den Schülerinnen und Schülern sehr gut ankam.

Zehntklässler der Astrid-Lindgren-Schule treffen Barbara Hendricks in Berlin

Zehntklässler der Astrid-Lindgren-Schule treffen Barbara Hendricks in Berlin

Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule in Goch sind der Einladung von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks gefolgt und besuchten gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die Bundeshauptstadt.

Die Klassenfahrt bot allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern abwechslungsreiche und spannende Unternehmungen. Als besonderes Highlight stand ein Abstecher in den Deutschen Bundestag auf dem Programm. Zwischen Kuppelbesuch und Mittagessen nahm sich Barbara Hendricks, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve, eine Stunde Zeit, mit der Klasse ein angeregtes Gespräch über politische Themen zu führen und sich über die Zukunftspläne der Schülerinnen und Schüler zu informieren. Diese reichten vom Bundeswehrsoldaten über die Arzthelferin bis hin zum Erzieher, Dachdecker oder Metallbauer. Am Schluss gab die Bundesministerin noch einen wohlgemeinten Rat: „Vertraut darauf, dass ihr jeden Tag etwas dazulernt – ein Leben lang!“

Unterwegs mit Bus und Bahn besuchten die Gocher während der fünftägigen Klassenfahrt viele Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, das KaDeWe und den bekannten Berliner Musikclub Matrix. Auch Madame Tussauds legendäres Wachsfigurenkabinett stand auf dem Plan. Untergebracht war die Klasse übrigens ganz zentral am Anhalter Bahnhof im angesagten Three Little Pigs Hostel.